Einsam

Getragen von der Nacht,
die dunkle Seele erwacht.

Die zweite Seite meines ich’s
sich bemächtigt des Tageslicht.

Nimmt der Sonne letzten Strahl,
bestimmt des Herzen elend Qual.

Wo ist die Brücke,
wo der Liebe sanfte Lücke?

Niemand hört den stummen Schrei
in der Dunkelheit.

Niemand sieht meine Träne,
das Verlangen meines Sehnen’s.

Ich bin allein ………..

© by fs

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