Schattenreich

Die Tage so trüb und dunkel,
wie meine Seele, die ohne funkeln.
Die Gedanken an vergangene Jahre,
nicht wissend ob ich sie ertrage.

Meine Augen fahl und voller Tränen,
das quälende Gefühl des Sehnen’s.
Es frisst mich auf ewiglich,
zeigt mir immer wieder ein Gesicht.

Das Schattenreich jetzt mein Land,
allein und den Menschen abgewandt.
Wann ist meine Seele wieder frei,
um zu atmen aus dem Einerlei?

©fs

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.