Die USA vor den Wahlen

Die Republikaner rüsten sich zum Showdown und die möglichen Präsidentschafts-kandidaten wenden sich das erste Mal gemeinsam der Außenpolitik zu. Um die Gemüter der republikanischen Anhänger zu erhitzen und um sie auf den Wahlkampf einzuschwören werden Aussagen gemacht, die Einen nur den Kopf schütteln lassen. Michele Bachmann und Co sind der Meinung Waterboarding ist keine Folter und dem entsprechend möchte man dieses auch einsetzen. Armes Amerika, solch Töne aus der republikanischen Politik!
Die Entwicklungshilfe soll komplett auf den Prüfstand und nur wer genehm, der darf auch weiterhin diese erwarten, so der nächste mögliche Kandidat. Aussagen wie “Wer Obama wählt, der lässt den Iran die Atombombe bauen”, da sträuben sich einem die Haare. Wie bitte schön, möchte man denn den Iran davon abhalten? Den Gedanken möchte ich nicht weiter verfolgen, denn die Antwort der Republikaner scheint schon klar.
Vielleicht sollten die Republikaner über die Welt nachdenken, sie hat sich verändert und Veränderungen muss man sich anpassen und gerade in der Außenpolitik.
Die Welt hat schon zu viele bewaffnete Konflikte, sie reichen!

Euer DerSchwarzgraue

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