Berliner spart, doch woran ?

Hab ja ein paar Tage nichts geschrieben und so hat sich Einiges angestaut aber zum Thema. Berlin spart an allen Ecken und Kanten, der neue Senat steht ja dafür und für Schnelllebigkeit.
Die erste Personalie ereilte den jungen Senat schon nach 12 Tagen. Dem Justiz- und Verbraucherschutzsenator  holen die Geschäfte ein, angeblich soll er bei Schrottimmobilienverkäufen beteiligt gewesen sein. Nun darüber werden wohl die Gerichte zu urteilen haben und deshalb halte ich mich da etwas zurück.
Nun aber kommt der eigentliche Aufreger, 12 Tage im Amt und schon berechtigt ein Übergangsgeld von ca 50.000 €  zu empfangen. Das nenne ich aber eine schöne Ausbeute! Sollte dieser Ex-Senator nur ein bisschen Anstand haben, dann sollte er dieses Geld spenden!

Das ist der kleine Unterschied zwischen dem Rücktritt und der Entlassung aus dem Amt  👿 .

Euer DerSchwarzgraue

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