Apple versus Samsung

Ein Urteil mit Bedeutung. Samsung wurde von einem kalifornischen Gericht zu einer Strafzahlung von über 1 Milliarde Dollar verurteilt. Das Gericht befand Samsung schuldig bewusst Apple Patente verletzt zu haben.
Hierbei handelt sich es meistens um Designpatente. Mir stellt sich da die Frage, wie weit wollten es die Kontrahenten noch treiben? Mittlerweile versucht meines Erachtens Apple seinen Umsatz über Gerichtsverfahren steigern zu wollen. Innovationen verlieren über Jahre natürlich ihre Anziehungskraft und verblassen im täglichen Gebrauch. Grosse Neuerungen sind auf dem Gebiet der Smartphones nicht zu erwarten.
Apple und andere Streithähne aus der Branche sollten sich mit dem Lauf der Zeit abfinden und mehr in die Entwicklung an statt in Prozesse zu investieren.
Ich veruche mir gerade vorzustellen wie das Fahrrad ohne Rad aussehen würde 🙂 . Persönlich habe ich kein Problem mit Apple, die Produkte haben ‘Hand und Fuß’ und sie funktionieren. Was mich aber davon abhält auf Apple zurück zu greifen, ist die Gängelung der Nutzer. Aber vielleicht muss ich meine Bedenken über Board werfen, Apple, Samsung, Google, Microsoft und Co sind eben Globalplayer.

Aber noch ist es nicht soweit und das ist gut so!!!

Euer DerSchwarzgraue

Ein Gedanke zu „Apple versus Samsung

  1. Atze

    Das Thema wird uns doch immer wieder begegnen. Ob in der Computer- oder anderen Welten. Sobald es um das liebe Geld geht und wann ist dies nicht der Fall, verklärt sich der Blick und der Fokus wird nur noch darauf gerichtet. Was die Innovationen insbesondere beim Smartphone angeht, nun ich denke dass hier noch nicht Ende der Fahnenstange ist. Da ich auch beruflich zu der einen oder anderen Anwendung, neudeutsch App, greife, sind noch etliche Wünsche vorhanden. Ich gehöre zwar zu den Apple-Nutzern, dass heißt aber noch lange nicht dass der Blick nicht mehr über den Tellerand geht. Ich persönliche genieße nach Jahren “des Friemelns und der Bluescreens” ein gewisses Maß an sicheren und vor allem flüssigen Arbeitsabläufen.
    Wie gesagt der Blick über`n Tellerrand ist ja immer möglich.

    Aber … letztendlich – entscheidet nicht der Nutzer was gekauft wird?
    Wenn es dann noch Alternativen gibt…

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