Hilfe in höchster Not

Natürlich weiß ich den Job der Kollegen in den ärztlichen und pflegerischen Bereichen zu schätzen, aber ist es einem immer wirklich so bewusst?  Tagtäglich sieht man die Rettungs- bzw. Notarztwagen auf den Straßen oder Schwestern zu ihrem Dienst fahren. Wir haben es uns bequem gemacht, diesen Luxus sehen wir als gegeben hin.

Doch was passiert wenn es uns „erwischt“? Dann sind es eben die kleinen oder großen Helferlein, die sich um uns kümmern und denen möchte ich danken, denn ohne sie würde dieser Blog nicht weiterleben.

Im Speziellen danke ich:
Dem Team des RTW Weißensee 2 und dem Notarzt, die mich auf schnellsten Wege in das Bundeswehrkrankenhaus Berlin nach meinem Herzinfarkt während der „Berliner Rush Hour“ brachten.

RTW_BWKDer Notaufnahme und Intensivstation des Bundeswehrkrankenhaus Berlin, die sich aufopferungsvoll und engagiert um meine Vitalwerte bis zur OP kümmerten, welche wohl manchmal auf Messersschneide standen.

 

 

 

Dem Herz OP-Team der Charité, die mein Herz wieder auf Vordermann brachten  und die Anschlüsse wieder rekonstruierten, was auch bestimmt nicht einfach war. Dem Team der Station 203i in der Überwachungszeit, das mich die ersten schweren Stunden danach begleitete.

Und last but not least:
der Station I3 des Bundeswehrkrankenhaus Berlin, deren Team mich wieder aufpäppelte, herzlichst umsorgte und mich 7 Tage später mobilisiert auf dem Wege der Genesung nach Hause schickte.

DANKE!!!!!!

Euer DerSchwarzgraue

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