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Danach, Trump im Präsidialmodus

Die ersten Tage

nach dem Wahlsieg von Donald Trump sind vorbei und das Erschrecken kennt noch kein Ende.
Enttäuschte Clintonwähler gehen auf die Straße und machen ihrem Unmut Luft, vor Allem junge Leute sind die Betroffenen. Die Wählerstruktur spricht da klare Worte! Hier spiegelt sich die Aufgeklärtheit und Offenheit Amerikas wieder, welche  Amerika erst groß gemacht hat. Die USA wären nicht das, was sie heute sind, ohne Einwanderer!
Mit seinem polemischen Wahlkampfstil hat Donald Trump die Lager tief gespalten, eine Befriedung scheint fast unmöglich. Gerade hier wird er die größten Schwierigkeiten bekommen, denn er wird nun Präsident aller Amerikaner.

Seine Tiraden

gegen muslimische Einwanderer bis hin zum Einreiseverbot für selbige, schnell gestrichen von seiner Webseite.
Das Wettern gegen Obamacare und Versprechen dieses abzuschaffen, gemildert durch die Worte “ist ja doch nicht so ganz schlecht”.
Was hat er gegen die angebliche Korruption gewettert und Hillary Clinton damit gemeint. Nun hat er sein Team vorgestellt, dass den Übergang der Amtsgeschäfte ordnen soll. Es liest sich fast wie das “who and who” der Trumpfamilie. Ein Schelm der böses dabei denkt!

Seine Rolle

im Geschlechterkampf war ja klar, gerade mit seinen Äußerungen hat er das wohl klar gestellt und so ist die Riege seiner designierten Minister bis dato eben komplett männlich.
Man darf wohl einiges noch von ihm in Bezug auf seine Wahlkampfversprechen erwarten, doch wie wird es ausfallen? Gerade die Unerfahrenheit und sein Opportunismus sind nicht ungefährlich. Meines Erachtens ist die Welt damit nicht sicherer geworden, vor allen Dingen aber weniger offen!

Euer nachdenklicher DerSchwarzgraue

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