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D. Trump und Boston

In Zusammenhang mit den antirassistischen Protesten in Boston machte sich D.Trump sorgen um die Polizei und lies dies seine Fangemeinde via Twitter wissen. Pressekonferenzen sind ja nicht so sein Ding, irgendwie hat er ja auch kein glückliches Händchen mit seinen Pressesprechern. Mir scheint aber die Fluktuation ein systematisches Problem in seiner Regierung zu sein.
Nach einer Stunde der Demonstration twitterte der Präsident dann Dankbarkeit gegenüber den Demonstranten in Boston. Hier muss ich dann den Zweck solcher Tweets hinterfragen. Warum solche Timeline? Hätte er nicht den Anlass als gesetzt sehen können und auch so begrüßen?
Nein! In seiner Welt wäre ihm ein ausufernder Protest mit Gewalt lieber gewesen, auch wenn Stephen Bannon das weiße Haus als Berater verlassen hat, D.Trump bleibt sich in der Hinsicht treu und hofiert wenn möglich weiterhin die Neue Rechte in den USA.

Euer DerSchwarzgraue

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