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Spiel mit dem Feuer, ein twitterfreudiger Präsident

In den letzten Wochen hat der amerikanische Präsident D. Trump die Welt mit seinen Tweets die Welt schockiert. Man ist ja nun schon Einiges von ihm gewohnt, doch mit dem Feuer eines  3.Weltkrieg zu spielen, ist wohl das Ende der Fahnenstange.

Die Aufrüstung des Nordkoreanischen Diktators ist fatal, ein so kleines isoliertes Land an den Abgrund zu führen ist beispiellos. Die Armut seines Landes wird er damit nicht überwinden und auch nicht den politischen Dialog fördern. Doch ich komme nicht umhin hier zu fragen, ist das möglicherweise der Hilferuf auf andere Weise? Der Großteil der Bevölkerung lebt in ärmlichen Verhältnissen und diese betrifft dieses Wettrüsten am meisten.
Ein Spiel mit dem Feuer würde nicht nur dort unendliches Leid herbeiführen, sondern globale Konsequenzen haben. Der Weg zu einer Beilegung dieses Konfliktes kann nur friedlich sein. Sanktionen sind das Mittel, dem dann Verhandlung folgen.

Doch D. Trump verlegt sich eher auf Drohgebärden und so zweifelt er das Atomabkommen mit dem Iran an. Nach seinen Aussagen möchte er dieses Abkommen kippen und neu verhandeln. An dem Vertrag muss festgehalten werden, verhindert er doch die atomare Aufrüstung des Iran.

Innenpolitisch bewegt sich D. Trump überhaupt nicht, er bleibt ein Populist der den rechten Rand bedient. Seine Amtsführung kann man getrost als chaotisch bezeichnen. Mit seinem Regierungsstil hat er die Führung der demokratischen westlichen Welt verspielt.
R. Reagan hat man bei seinem Amtsantritt auch Unfähigkeit nachgesagt, doch dieser wuchs mit seiner Aufgabe. Er führte die USA solide und machte sogar auch Abrüstungsverträge mit der damaligen UdSSR möglich.

Euer DerSchwarzgraue

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