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neueste Dateien - Wriezen / Oderbruch
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Adebar im Nest44 x angesehenJa er läßt sich wirklich nicht schrecken und erträgt den Wochenendansturm der Touristen auf den Oderdeich. Das Oderbruch kann mit vielen Storchenpaaren aufwarten, sie prägen im Frühling und Sommer die Natur.....18. April 2009
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Zollbrücke41 x angesehenWieder einmal hat mich mein Weg in alte heimatliche Gefilde verschlagen. Meine Kindheit und Jugend war ja geprägt von der Landschaft des Oderbruches und der Oder selbst. Wie oft ging es mit dem Fahrrad an die Oder, doch damals war die Landschaft noch geprägt von der exzessiv genutzten Landwirtschaft während heute eher die Ruhe überwiegt.
Mittler Weile sieht man Tiere von denen ich damals nur las, da sie so selten geworden waren. Jeder Besuch läßt Neues entdecken ...
18. April 2009
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Dammhäuser44 x angesehenBeide Häuser stehen direkt am Oderdeich, im linken Haus befindet sich das Gasthaus Zollbrücke.18. April 2009
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Deichscharte an der Oder28 x angesehenHier befindet sich im Deich eine Scharte, diese kann im Hochwasserfall mit Toren geschlossen und so gesichert werden. Die Oder selbst ist seit 1945 gleichzeitig die Grenze zu Polen, der Landstrich hat eine lange Geschichte und meistens auch traurige Berühmtheit erlangt.
1997 kam es zum letzten großen Hochwasser, das Oderbruch wurde evakuiert und zum Sperrgebiet erklärt. Glücklicher Weise hielten die Deiche vor allem durch den Einsatz aller Helfer aber besonders der Bundeswehr.
18. April 2009
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Blick stromabwärts32 x angesehenDas Frühjahrshochwasser nach der Schneeschmelze ist nicht zu übersehen aber normal. Im Hintergrund sieht man die Höhen auf der polnischen Seite.18. April 2009
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Blick stromaufwärts46 x angesehenWeites Land hier der Blick südlich, das Foto lässt einen die wirkliche Weite des Landstriches spüren.18. April 2009
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Brandgänse40 x angesehenErst die Auswertung der Bilder ließ mich genauer hinschauen und so konnte ich eine besondere Art von Wildgänsen bestimmen. Brandgänse habe ich in meiner Jugend nie an der Oder gesehen um so mehr freute mich dieser Anblick.18. April 2009
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Komerane32 x angesehenAuch diese Gesellen waren während meiner Jugend ganz selten zu sehen, obwohl sie heute von manchem Angler zur Plage stilisiert werden. Eines muß man aber sagen, die Natur regelt es von alleine und wenn das Angebot an Nahrung abnimmt wird auch die Population der Komorane zurück gehen.18. April 2009
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Wilde Stiefmütterchen23 x angesehenEin wirklicher Hingucker die Kleinen am grünen Hang des Deiches.18. April 2009
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Touristenansturm26 x angesehenMan kann es sich kaum vorstellen, trotz des Touristenansturmes brütet Meister Adebar direkt an der Straße. Der Ansturm der Touristen ist oftmals riesig, ich hoffe nur die Landschaft leidet nicht darunter, doch bis jetzt ist alles noch im grünen Bereich. Das Wetter ist da der bessere Regulator ;-)18. April 2009
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Fachwerkkate28 x angesehenSchon eine bessere Kate, denn sie verfügt über zwei Stockwerke und Zollbrücke mehr als nur Landschaft. In der Nähe der Kate befindet sich auch das Theater am Rand, das von den Schauspielern Tobias Morgenstern und Thomas Rühmann (In aller Freundschaft) betrieben wird. Wer in der Gegend ist und der Zeitplan es erlaubt ,sollte eine Vorstellung unbedingt besuchen. 18. April 2009
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Teil der Plastik des Brunnens52 x angesehen18. Oktober 2008
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Gevatter des Anstoßes53 x angesehenDieser Gevatter machte den Bürgern der Stadt arg zu schaffen und erst der Volksentscheid brachte Klarheit, auch er gehört zu Wriezen und vor der Kirche tut er niemanden etwas *ggg*.18. Oktober 2008
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Südschiff der Marienkirche44 x angesehenIm Sommer werden hier ab und zu kleine Konzerte veranstaltet, leider fehlt immer noch das Dach und so verblasst das ehemalige Wahrzeichen der Stadt.18. Oktober 2008
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Friedenseiche60 x angesehenAnlässlich der Friedensfeierlichkeiten im Mai 1817 durch den Kaufmann Colla auf dem großen Mark gepflanzt. Der Maurermeister H. Neubarth entwarf das umgebende Gitter, das in der Königlichen Eisengießerei in Berlin. gegossen wurde und 61 Taler, 17 Groschen kostete. Die Handwerker der Stadt stellten es kostenlos auf. Die Eiche überstand die Kriegstage 1945 unbeschadet. 18. Oktober 2008
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Denkmal an die Rekrutenvereidigung auf dem Marktplatz im Jahre 199850 x angesehenIm Jahre 1997 kam es zu einem schweren Oderhochwasser, nur durch den Einsatz der Bundeswehr konnte verhindert werden, dass das Oderbruch geflutet wurde. Viele Bürger der Stadt erinnern sich an die gefährlichen Tage und den unermütlichen Einsatz der Soldaten. Seit dem ist die Stadt im Besonderen der Bundeswehr verbunden.
Die Spitze des Denkmales zeigt den Scheitelpunkt des Wassers, wäre es zu einem Dammbruch an der Oder in Höhe des oderbruches gekommen.
18. Oktober 2008
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Brunnen50 x angesehenWriezen meine Geburtststadt und langjährige Heimat, in der ich behütet aufwuchs, weitab vom Großstadtlärm aber dafür landschaftlich wunderschön gelegen am Rande des Oderbruchs. Zwischenzeitlich hatte die Stadt ihre Blüte nach der Wiedervereinigung,doch heute muss man sich fragen wo man Kaffee trinken gehen kann oder gar etwas essen. Es tut weh die kleine gemütliche Stadt so zu sehen.
Dieser Brunnen erhitzte die Gemüter der Stadt, seine gewagten Darstellungen und vor allem die eine Figur teilten die Stadt in zwei Lager. So kam es vor dem Bau des Brunnen zu einem Volksentscheid und der Teufel durfte vor die Kirche *gggg*....
18. Oktober 2008
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Marienkirche61 x angesehen1945 fiel die Kirche in Schutt und Asche wie fast 90% der Stadt. Heute nun mehr ist der Turm wiederhergestellt doch leider nicht originalgetreu. Auf dem Marktplatz davor steht der schon erwähnte Brunnen.18. Oktober 2008
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Grundschule (ehemalige W.Pieck Oberschule)72 x angesehenHier verbrachte ich die letzten 9 Jahre meiner Schulzeit, damals hieß die Schule noch Wilhelm-Pieck Oberschule und war eine der drei Polytechnischen Oberschulen der Stadt. Die Zeiten darin werde ich wohl nicht vergessen :-)...
Bemerkenswert vor Allem war ihre kleine Größe und die darausfolgenden Klassengrößen, bei einer Klassenstärke von 20 Schülern war eben das Lernen wesentlich leichter als in Klassen von 30 Schülern.
18. Oktober 2008
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Rat der Stadt43 x angesehenZu meiner Zeit war in diesem Gebäude der Rat der Stadt untergebracht und auch die kleine Polizeidienststelle, heute hat die Stadt nicht mal mehr einen dauerhaften Polizeiposten.18. Oktober 2008
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