Webseite

Heute mal was Anderes oder nur Ähnliches …

Da hält man Siesta und denkt, he was für ein ruhiges 4. Adventswochenende, das man natürlich genießen möchte bei Plätzchen und Kaffee. Gesagt, getan! Bei gemütlichem Kaffee kann man ja durchaus mal auch auf seiner Webpräsenz nachschauen, ob alles in Ordnung ist .
Und da ist es wieder dieses ungute Gefühl, 20 Besucher mehr als der Tagesdurchschnitt?! Also rein in die Tiefen der Logfiles, ja und da sind sie wieder die lieben netten Menschen aus dem Universum des WWW.

Diesmal hatte ich es wohl 2 Servern aus Israel angetan, von dem einer es doch tatsächlich auf über 1000 Seitenzugriffe innerhalb von 1,5 Stunde gebracht hatte. Es wurden alle Seiten aufgerufen, natürlich mit einem XSS-Anhang, kein Begriff ? Hier die Erklärung bei Wikipedia  🙂 .
Aus den Logfiles ergab sich folgendes Bild, Aufruf der Seite und auslesen der Sitemap (Verzeichnis aller existierenden und aufrufbaren Seiten) und dann der entsprechende XSS-Hack. Nun kann ich meine Leser beruhigen, hat sich alles im Sande verlaufen oder anders ausgedrückt, diese Aufrufe liefen gegen die Brandwand, im IT-Jargon auch Firewall genannt!  :mrgreen:

Mal ganz ehrlich was hat meine Seite schon zu bieten? Ja klar meine Meinung zu aktuellen Themen und ein wenig zu mir, doch das war schon alles. Mir wäre wohler, wenn ich mich wieder normalen Themen zuwenden könnte.

Es gibt Wichtigeres

In dem Sinne wünsche ich Allen einen ruhigen und friedlichen 4. Advent ohne Einkaufsstress und Hektik, das Leben ist schnelllebig genug und wenn wir uns nicht mal eine Auszeit gönnen, werden wir wohl das Wichtigste aus den Augen verlieren, nämlich uns selbst.

Euer DerSchwarzgraue

Hosting

Bruteforce, ich hab jemanden auf den Schlips getreten

Nach meinem letzten Beitrag haben sich wohl “nette Menschen” gedacht, so jemanden wir mir bei meiner Besucherstatistik zu helfen. DANKE!
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille, die Andere der Versuch via Bruteforce unbefugt einzutreten, oh heute bin ich aber auch mal wieder diplomatisch  :mrgreen: . Normaler Weise liegen meine Besucherzahlen so bei 30 Leser pro Tag, doch heute:

02.12.2016

  • 2.314
  • 2.125
  • 375.965
  • 126.587

Unbefugt kam niemand rein, doch was die Serverlast bei den vielen Abfragen und Prüfungen betraf, das muss ja nun wirklich nicht sein. Nun habe ich noch ein paar klitzekleine Änderungen vorgenommen und schon herrscht wieder Ruhe.
Mein Akku im Handy wird es mir auch danken, 100 Emails pro Stunde und jedes mal “Pling”, das zerrt schon am Akku und an meinen Nerven sowieso  🙂 .
Diese unwillkommenen Besucher haben ab sofort die Gelegenheit “Respekt bitte” zu lesen, sofern sie der deutschen bzw. englischen Sprache mächtig sind :mrgreen: , Wärmstens ans Herz lege ich Ihnen unter der Seite Datenschutzerklärung vor Allem den Absatz “Zugriffsdaten/ Server-Logfiles“.
Vielleicht sollte ich noch Werbung einblenden, denn schneller lässt sich Geld nun wirklich nicht verdienen.

In dem Sinne wünsche ich all meinen Lesern einen schönen und ruhigen 2. Advent.

Euer DerSchwarzgraue

Hosting

Umstellungen im Hosting

Nach geraumer Zeit steht nun ein Upgrade im Hosting bei 1&1 an, deswegen kann es in den nächsten 4 Tagen durchaus zu einem kurzzeitigen Ausfall der Domain www.dsg-foto.de kommen. Ich bitte das zu entschuldigen.

Zur gleicher Zeit wird dann auch das SSL-Zertifikat neu angelegt, das heißt die Kommunikation wird kurzzeitig wieder unverschlüsselt sein.

Nach der Umstellung wird wieder alles beim Alten sein, so dass dann auch wieder ohne Sorgen verschlüsselt kommuniziert werden kann. Ich werde erst nach der Umstellung weitere Informationen zum Umfang der Arbeiten bekanntgeben. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben 😉 .

„Nichts ist so beständig wie der Wandel”
Heraklit von Ephesus

Euer DerSchwarzgraue

Umstellung auf gesicherte Kommunikation

Um dem Stand der Technik Rechnung zu tragen, habe ich die Seite auf verschlüsselte Kommunikation umgestellt. Es bleibt nichts zu tun für meine Leser, beim Aufruf der Seite wird automatisch auf https umgeleitet.
Einige Roboter scheinen Probleme damit zu haben, aber will ich Roboter als Leser ? Eher nicht 🙂  ! Die Bildergalerie wurde von einer Subdomain in die Domain umgezogen und ist dort auch verschlüsselt erreichbar.
Bei Suchergebnissen aus Google kann es sicher hier und da zu Fehlern führen, aber das sehe ich gelassen, so wichtig bin ich nicht  😉 .

Euer DerSchwarzgraue

8+1 nicht wirklich ein Wurf, sondern nur ein Würfchen mit Windows 8.1

Nach der frustrierenden Installation, die durch den Download aus dem Windows-Store merklich gebremst wurde, ist auch das Ergebnis eher bescheiden. Die Installation verlief nach dem Download recht flüssig und mit wenigen Fragen. Mittlerweile verknüpft auch Microsoft seinen Store mit einem Microsoft-Account, was nun wieder die Frage nach der Sicherheit aufwirft und brauch das Betriebssystem dies wirklich? Es wäre ein Leichtes die kostenlosen Modern UI-Apps ohne Microsoftkonto zu verteilen. Hier nutzt Microsoft wieder seine Monopolstellung aus und macht sich nebenbei zum Handlanger einiger “Dienste”, sei es auch ungewollt.
Nach dem Start erkennt man den bekannten Startmenübutton aber dieser führt nur auf die MUI Oberfläche, im Volksmund auch die Küchenkacheloberfläche genannt  😉  also nur der halbe Startbutton. Apps lassen sich jetzt nebeneinander darstellen, was so manche Arbeit doch wesentlich erleichtert und das Durchstarten in den Desktop. Manche App wurde aufgefrischt und erweitert, was aber nicht immer positiv ist. Die Kachelansicht kann jetzt gruppiert werden und an den möglich Personalisationen wurde auch nicht gespart. Letztendlich ist das aber auch schon alles was beim normalen Arbeiten auffällt.
Die Mail App ist wesentlich erweitert worden, aber hat nun auch mit einigen Bugs zu kämpfen. Für den Hausgebrauch wird das sicherlich kein Problem sein aber Nutzer die mit einem OpenXchange-Konto arbeiten, werden verärgert sein. Die Einstellungen aus der alten App wurden übernommen aber was vorher reibungslos funktioniert hat, wird jetzt zur Schnecke mit unverständlichen Fehlermeldungen. Mails die ich per Handy angekündigt komme und auch darauf lesen könnte, brauchen eine gefühlte Ewigkeit bis sie vielleicht auch auf dem PC erscheinen. Aktualisieren mit der F5 Taste führt zu “xxxx@xxxx.de ist nicht verfügbar!”, nach einem Neustart des Rechner wird die Email dann auch angezeigt. Unter Windows 8.0 war das einfach stabiler und einfach genial, Mail, Kontakte und der Kalender alles aus einem Guß.
Mir bleibt nur als letztes Statement, das Update war nicht wirklich notwendig. Das Geschrei um den Startbutton ist für mich eher unverständlich, denn mit Charmes (Ecken) hat man sich schnell angefreundet gehabt. Im Übrigen: ” Man lernt nie aus..”

 

Euer DerSchwarzgraue

Windows 8.1 Update, Microsofts Unvollendete

Welch Ernüchterung! Wohl wissend das Windows 8.1 nur marginale Veränderungen mit sich bringt , bin ich ja lieber auf dem Laufenden. Der letzte Versionssprung von 7 zu 8 war ja recht easy und schnell mit einem DVD-Medium, aber das erste Update über den Windows-Store, HILFE 👿  !!!! Normaler Weise habe ich ein DVD Image innerhalb von 12 Minuten auf meinem Rechner, nun läuft das Update seit 1,5 Stunden bei Downloadraten von max 2 MBit/s und schenke ich dem Fortschrittsbalken Glauben, dann habe ich noch 2 Stunden wenigstens vor mir. Ach so ich hab eine 128 MBit/s Leitung, netto momentan 80 MBit/s . Zum Film schauen bin ich aber zu müde  :mrgreen: .
Ich glaub da lass ich das Ganze laufen und schaue morgen früh nach dem Rechten.

Microsoft wie ist mir übel,
bei solch langsamen Gerödel…..

Euer DerSchwarzgraue

googlewech ;-) , Android ohne Google

Die Neuigkeiten der letzten Wochen in Bezug auf die Schnüffelpraxis amerikanischer und britischer Geheimdienste ließen so manchen Internetnutzer aufhorchen. Manche User sagen sich: “Was soll’s !”, andere: “Wie kann ich es einschränken ?!” und die Poweruser sagen sich: “Ab jetzt wird verschlüsselt!”. Diese Anleitung ist für die 2. Gruppe gedacht, wobei es für die 3. Gruppe als Grundlage dient, bis eben auf das Verschlüsseln.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Mitlesen von uns leicht gemacht wird, wie gern nimmt man eben eine Googlemail- oder Microsoftmailadresse, sind sie doch kostenfrei und bieten viel. Natürlich kommt danach unser Handy noch in’s Spiel, hier wird ja bei der Installation schon mal angeboten eine entsprechende Mailadresse anzulegen.

Damit ist der Schritt getan um durch das “world wide web” zu sausen, ohne das es uns so richtig bewusst wird.

Mit kleinen Mitteln kann man schon selber prüfen welche Straßen (Routen) man genommen hat oder tagtäglich die eigenen Emails nehmen.

Mein Beispiel ein “tracert” aus der Konsole (cmd) in Richtung google.com:

1 3 ms 10 ms 8 ms 192.168.11.1

2 20 ms 17 ms 18 ms 10.180.192.1

3 18 ms 26 ms 14 ms 172.18.0.145

4 31 ms 29 ms 24 ms 172.16.16.17

5 26 ms 121 ms 23 ms 217.69.226.54

6 32 ms 131 ms 31 ms 209.85.249.182

7 51 ms 40 ms 40 ms 66.249.95.67

8 37 ms 37 ms 38 ms 216.239.48.53

9 * * * Zeitüberschreitung der Anforderung.

10 40 ms 37 ms 37 ms bk-in-f138.1e100.net [173.194.69.138]

Ganz am Schluß der Zeilen steht jeder Internetknoten den die Aufzeichnung passiert hat. Unter utrace.de kann man nun meinen Weg prüfen und sich ein Bild davon machen und es wird klar wie einfach man es doch den “Mitlesern” macht. Wie das im Einzelfall funktioniert könnte ich hier auch noch beschreiben, doch dass würde an dieser Stelle zu weit führen.
Die Meisten von uns haben doch in ihrem Adressbuch zu 90% Landsleute und da stellt sich dann schon die Frage: “Warum nicht mit dem Emailanbieter im eigenen Land bleiben?”. Damit könnte man wenigstens sicherstellen, dass nach den deutschen Gesetzen verfahren wird, wenn beide Emailpartner deutsche Anbieter benutzen.

Ich weiß die Verschwörungstheoretiker werden jetzt zetern, aber hier geht es nicht darum, sondern um eine technische Umsetzung 😉 .

Unsere Umsetzung soll alle alten Emails vom Googlekonto sichern und auf einen neuen Mailserver ablegen, um später das Googlemailkonto zu leeren. Die Emails sollen auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesbar sein und automatisch synchronisiert werden. Das Gleiche gilt natürlich für Kontakte und den Kalender. Hier wird schnell klar mit einem einfachen Emailpostfach ist es nicht getan und so kommt nur ein Exchangepostfach in Frage. Meine Empfehlung ist ein OpenXchange-Postfach, diese gibt es bei Strato und 1und1 und ja, sie sind leider nicht kostenlos.

Wer sich daran stört, brauch dann hier nicht mehr unbedingt weiterlesen 😉 .

In eigener Sache, diese Anleitung bezieht sich auf einen 1und1 OpenXchange-Account und den Umstieg auf die Betriebssysteme Windows 7 , Linux mit Thunderbird und Windows 8, inklusive der Einrichtung auf einem Android-Handy, in dem Falle einem Sony Xperia S. Ich übernehme keine Haftung für eventuell auftretende Probleme.

Von Google zu 1und1

Nach dem Anlegen des neuen OpenXchange-Postfaches bei einem der Anbieter, geht es nun an das Eingemachte.

Wir sichern auf unserem Smartphone unsere Kontakte, unter Android 4.x kann man die Kontakte auf die Speicherkarte sichern lassen und dann via USB-Kabel auf den PC

Screenshot_2013-08-03-18-29-55

 in unseren Umzugsordner kopieren, ich nenne ihn mal einfach Umzug. Um die ersten Daten in den neuen Emailaccount zu importieren melden wir uns an und klicken auf Kontakte.

webdesk

Mit der rechten Maustaste auf Kontakte erreichen wir das Kontaxtmenü und unter erweitert können wir unsere Adressen importieren.

webdesk1

Nach diesem Schritt haben wir unsere ersten Daten erfolgreich importiert, hier empfiehlt es sich diese überprüfen um spätere Ungereimtheiten auszuschliessen.

Nun kommen die Emails dran und hier müssen wir einen kleinen Umweg beschreiten, der aber keine Umstände macht. Dazu benötigen wir das Programm Mailstore home, das wir kostenlos unter http://www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx herunterladen können.

Mit diesem Programm kann man Emails archivieren, Backups erstellen bzw. Wiederherstellen, und das nicht nur auf dem Herkunftsmailaccount.

Hier legen wir unser Archiv an, das Programm ist selbsterklärend und bedarf kaum einer Beschreibung.

google_archiv

Nun kann es etwas dauern bis unsere Daten sich eingefunden haben, es kommt auf den Umfang an. In der Zwischenzeit sollten wir uns überlegen welche Daten wirklich wieder auf das Emailpostfach müssen, denn das Hochladen danach dauert wieder ein wenig.

Nach der Entscheidung exportieren wir aus unserem neuen Archiv die entsprechenden Emails.

export

Nach erfolgreicher Übertragung kontrollieren wir den Datenbestand via Webzugriff auf unser OpenXchangekonto.

Ein ordentlicher Mensch (oder vergesslicher?) hat natürlich auch einen Kalender und den möchten wir auch importieren.

Hier führt der Weg über Google und unter Kalendereinstellungen der Export des Kalender über eine ICS Datei.

kalender_exp

Die Datei wird gepackt heruntergeladen also muss diese noch entpackt werden und wieder in unseren Ordner Umzug kopiert werden.

Nun kommt wieder die Vorgehensweise wie bei den Kontakten zum Tragen also alles keine Hexerei 😉 !

kalender_imp0

kalender_imp

Nun sollten wir den ersten Teil geschafft haben und unsere Daten vollständig auf dem neuen Mailaccount verfügbar haben.

Konfiguration des Windows PC

Unter Windows 8 kann für alle 3 Bestandteile den gleichen Ablauf benutzen, die Konfigurationen für Email, Kontakte und Kalender sind analog. Wir öffnen die Kachel Mail und tippen auf neues Konto unter Benutzung der Exchange-Auswahl mit erweiterten Angaben.Diese Verfahrensweise nutzen wir nun noch bei Kontakten und dem Kalender, danach sind wir mit der Konfiguration unseres Windows 8 PC fertig.

windows8konten

Windows 7

Hier ist die Konfiguration etwas umfangreicher und zu den benötigten Softwaretools kommen nun noch Thunderbird, Lightning und das Plugin “open-xchange-thunderbird-connector-1.18.0.1” dazu.

Als erstes installieren wir Thunderbird in der aktuellsten Version und legen unser Emailkonto an.

konto_thunderbird

Nun installieren wir folgende Addons:

thunderbird_addon

Mit Lightning integrieren wir unseren Kalender, der gleichzeitig lokal angelegt wird, dies wird an späterer Stelle noch einmal wichtig!

Der Thunderbirthday soll uns unseren Geburtstagskalender aus unseren Kontakten integrieren.

Nun erfolgt der abschliessende Schritt, die Installation des “open-xchange-thunderbird-connector-1.18.0.1”.

Das Plugin laden wir von der Seite https://www.assembla.com/spaces/open-xchange-thunderbird-connector/documents herunter und installieren dieses über Addon aus Datei installieren.

addon_aus_datei

Nach dem Neustart von Thunderbird müssen wir den Konnektor noch anpassen. In der untersten Zeile (Statuszeile) des Thunderbird finden wir dazu den entsprechenden Button, den wir mit einem Klick auf die rechte Maustaste aktivieren.

Unsere Einstellungen müssen lauten:

oxTender_einstell

servereinst_oxtender

servereinst_oxtender1

servereinst_oxtender2

Mit dem OK bestätigen und schon beginnt die Synchronisierung, das Adressbuch wird aktualisiert und unser vormals importiertes Adressbuch erscheint auch lokal. Der Geburtstagskalender ist schnell eingerichtet, einfach einen neuen lokalen Kalender anlegen und den Geburtstagskalender auswählen.

Um unseren Kalender auf Vordermann zu bringen bedarf es noch einer kleinen Anpassung. Wir öffnen den Reiter Kalender.

kalender_loeschen

Und löschen den aktuellen Kalender, denn dieser bezieht sich auf den lokalen Kalender. Danach legen wir einen neuen Kalender an.

kalender_netz

Wir wählen einen Netzwerkkalender, der sich auf unseren OpeneXchange Server bezieht.

kalender_netz1

kalender_netz2

In der Emailadresse erscheint unsere Angelegte und mit OK bestätigen wir das Anlegen unseres Netzwerkkalenders. Nun erscheinen auch unsere Termine!

Mit dem letzten Schritt haben wir nun die Konfiguration unseres PC’s abgeschlossen und haben die Hälfte des Loslösungsweges von Google geschafft.

Und jetzt geht es an’s Eingemachte, unseren Androiden

Wir rufen das Menü Einstellungen und dort Konten auf.

Screenshot_2013-08-20-11-38-25

Screenshot_2013-08-20-11-38-43

Mit dem Plussymbol fügen wir ein neues Konto hinzu, wählen

Screenshot_2013-08-20-11-38-52

Exchange ActiveSync aus und tragen dort unsere Emailadresse und das Passwort ein!

Screenshot_2013-08-20-11-40-06
Wir klicken hier aber nicht sofort auf weiter, sondern auf die manuelle Einrichtung unten links!

Screenshot_2013-08-20-11-42-16

Im Bild sieht man die Reihenfolge der Eingaben, den entsprechenden Syntax und die optionalen Einstellungen. Der Haken bei SSL ist unbedingt zu setzen um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten.

Nun folgt der Klick auf Weiter, die Einstellungen werden geprüft und das Konto eingerichtet. Gegebenenfalls wird noch die Abfrage nach den zu synchronisierenden Inhalten abgefragt, diese sind noch zu beantworten und schon ist die letzte Hürde fast genommen.

Unsere Emails, Kontakte und Kalendereinträge stehen uns nun auf unserem Androiden zur Verfügung.

Was auffällig ist, ist das Fehlen der Geburtstage. Der Standardkalender von Android scheint hier Probleme zu machen. In dem Falle kann man aus Googleplay noch den aCalendar herunterladen und einrichten, damit werden dann auch die Geburtstage angezeigt.

Wie aber ohne Googleplay ?

Auch hierfür gibt es andere Anbieter und empfehlenswert ist da androidpit.de, hier kann man sich einen Account anlegen und das App-Center auf seinem Handy installieren. Die Auswahl an Programmen ist groß, nicht Alles was Googleplay anbietet aber es gibt von da aus einen direkten Verweis.

Um das App-Center von androidpit.de zu nutzen, muss man unter Sicherheit, die Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen (siehe Bild unten).

Screenshot_2013-08-20-12-40-59

Sollte dieser letzte Schritt auch erfolgreich gewesen sein, kann man über den Rest nachdenken. Das Erste was ich jedem empfehle, erstmal alles auszuprobieren und zu testen! Unter Kontakten kann man einstellen welche Kontakte angezeigt werden, hier würde ich erstmal das Googlekonto ausblenden, das selbe Verfahren funktioniert auch beim aCalendar.

Was nun mit Google? Da ich mir sicher war, habe ich Google von meinem Androiden verbannt und mein Googlekonto geleert. Das Löschen des Konto bei Google habe ich noch unterlassen, aber wo nichts hingeht, kann auch nichts gelesen werden 🙂 .
Ich hoffe diese “kleine” Anleitung wird manchen helfen und auch ein wenig das Bewusstsein für die Datensicherheit schärfen.

Euer DerSchwarzgraue

Hosting

Von 0 auf 100 in 25 Sekunden oder wie ein verrissenes Betriebssystem sich mausert – Windows 8 im Einsatz

Vor zwei Jahren bin ich wieder von Linux auf Windows umgestiegen, bestimmte Abläufe und Funktionen ließen sich eben unter Windows eher abbilden. Linux mag ich trotzdem sehr, hat es mich doch jahrelang begleitet und tut es das auch heute noch.
Nach dem ja alle Welt seit dem 26.10.2012 über Windows 8 redet und es manchmal auch zerredet, machte ich mich heute daran den Test zu machen und das, obwohl auch ich ein zwiespältiges Gefühl mit der neuen Oberfläche hatte.
Die Lieferung des Windows 8 Pro Update erfolgte wieder mal sehr schnell, Amazon sei dank  😆 .
Als Erstes erstmal die letzten Datensicherungen überprüft um mal allen Unweglichkeiten vorzubeugen. Die richtige DVD aus dem Packet entnommen und los gehts, DVD rein und als Erstes den offiziellen Weg beschritten, das Update über das bestehende Betriebssystem. Weit gefehlt, dieser Weg war mir versperrt und die Installation blieb an den Partitionen hängen. Eine vernünftige Antwort auf das Problem hatte die Setuproutine nicht auf Lager und so improvisierte ich, in dem ich beide Partitionen löschte und dann neu anlegte. So schnell kann es gehen und ich war auf dem Weg des sogenannten “Clean-Update” von Windows 8.
Ich sah mich schon das alte Windows 7 in langwieriger Arbeit installieren   🙁  , aber no risk no fun.
Die pure Installation dauerte gerade mal 30 Minuten, wow welch ein Effekt. Tja aber irgendwie wollte die Aktivierung nicht, aber da gibt es ja das gute alte Internet. Findige Leute haben da ja schon vorgearbeitet, siehe “DeskModder“.
Die paar Befehle und schon klappt’s, der Neustart danach war eine Wucht, nach 25 Sekunden hatte ich meine Anmeldung. (Unter Windows 7 hat mein Notebook gut die dreifache Zeit für den Start benötigt.) Keine Fehler in der Hardware-Erkennung, alles läuft wie gewünscht!
Puh die Oberfläche, sie mutet tatsächlich seltsam an und doch hat man nach einer kurzen Eingewöhnung das nötige Feeling dafür.
Jetzt kam das Zurückspielen der Daten auf mich zu und auch hier wurde ich positiv überrascht, das Ganze hatte sich auch um etwa 2/3 der Zeit verkürzt und das bei gleicher Hardware, sowie selber Datenmenge.
Die letzten Aktionen waren die Installationen meiner Programme, Libre Office, FileZilla, PSPad und Corel PaintShop Pro X5. Auch hier nahm sich das System keine Zeit.
Alles in Allem, Windows 8 hat sich gut geschlagen und trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber der Oberfläche, ich hab mich schon dran gewöhnt. Das Fazit für zu Hause, denke ich mal, ist Windows 8 ein würdiger Nachfolger von Windows 7.
Der Einsatz in einer Domänenstruktur eines Unternehmens ist sicherlich noch fraglich, da hier die meisten Nutzer entsprechend geschult werden müssten.

Persönlich bereue ich das Wagnis nicht, es hat sich gelohnt und für den, der keine Angst vor Neuerungen hat, dem kann ich Windows 8 an’s Herz legen.

Euer DerSchwarzgraue

Hosting

Toshiba L670D-14K und Linux

Puh endlich, nun bin ich wieder bei meinem geliebten Betriebssystem angekommen, hoch lebe der Pinguin.
Lange stellte ich mir schon die Frage, bastelst du noch an dem Teil hardwaretechnisch ? Nun schon lang nicht mehr und so entschied ich mich mein altes graues Monster, einen Pentium IV Extreme mit 3,4 GHz, seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zuzuführen, einem netten Bürojob 🙂 .
Auf Grund der neuen Daten von Notebooks ist ja auch der Ersatz des Desktop-PC kein Problem mehr.  Ein klein wenig Festplattenkapazität mit 640 GByte, einer vernünftigen Grafikkarte ATI® Mobility Radeon™ HD 5650 mit 1 GByte, einem kleinen AMD Phenom II 3X Prozessor und einem Blueray-Brenner, Herz was willst du mehr?!
Nun ausgepackt und drauf geschaut, wieder Windows, gut in der Version 7 aber trotzdem, nicht das was mir zu sagt.
Nach den ersten Wochen versuchte ich immer wieder einen Umstieg auf Linux, doch die Hardware hat es in sich und so brach manche Live-CD schon von vornherein ab beim Booten andere brachten wieder unwillkommene Effekte in der Prozessorsteuerung oder die Lüftersteuerung kam einen Turbinenstrahltriebwerk nah.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich die Lösung fand und so hat es eben bis heute gedauert.
Als Erstes habe ich mich mal dem BIOS gewidmet und alte Kompabilitätseinstellungen mal deaktiviert (USB Legacy Support). Irgendwo fand ich im Netz, das könnte mal so “kleine” Bootprobleme beheben und siehe da, die Standard CD Kubuntu 10.10 X64 bootete ohne jegliche Schalter wie zum Beispiel ACPI_OFF.
Im Live-Modus gab es erstmal kleine Wischer bei der Grafik, ups hoffentlich nicht schlimmes. Aber beim vollzogenen Start war alles an seiner Stelle. Die Prozessoren zeigten normales verhalten, doch der Lüfter! Hmm, da geht es später dran.
Im Bereich additionales Driver wurde gleich mal die Broadcom WLan Karte erkannt und auch der Treiber zur Installation vorgeschlagen. Ok, das gute Teil aktiviert und dann band das System den Treiber ein und meinte auf einen Neustart zu warten, den ich aber dem System verweigerte. Den Live-Modus wollte ich ja noch nicht verlassen, also gleich mal ausprobiert und die Netzwerkverbindung funktionierte. 😉
Da ich irgendwie kein Touchpadjunkie bin, hatte ich mir eine Bluetoothmaus zugelegt, die ja unter Windows schon funktionierte. Auch hier erlitt ich keinen Schiffbruch, einfach in die Verwaltung des erkannten Bluetoothadapter gehen und unter Geräte verwalten ein Neues hinzufügen, siehe da es klappt mit der Logitech M555b. Bei der Erkennung den Connectbutton auf der Unterseite der Maus drücken und Notebook und Maus verheiraten (Paaren) 😀 .
Nun stand noch das Thema des Lüfter auf der Tagesordnung, da die Prozessoren normales Verhalten zeigten, konnte das dann nur noch an der Grafikkarte liegen.
Der Treiber wurde ja auch schon unter “additionale Driver” angezeigt, jetzt wurde es ernst den einzubinden hieß Installation. Gut es ist ja Samstag und man hat ja sonst nichts zu tun, falls es schief geht und kann dann wieder mal Windows draufbügeln.
Nach weiteren 15 Minuten der Neustart, das System läuft! Jetzt kam der spannende Augenblick, den ATI Treiber installiert und Neustart……. Welch Erleichterung, der Lüfter säuselt leise vor sich hin, wie unter Windows! 😉
Nebenbei höre ich gerade Unheilig aus den Harman/Kardon Lautsprechern des Toshiba L670D und der Hörgenuß ist ungetrübt!

Vielleicht hilft diese Beschreibung dem Ein oder Anderen …..

Euer DerSchwarzgraue

Momentane Ruhe

Keine Angst bald gibt es wieder Aktuelles, momentan habe ich im Hintergrund am Blog gefeilt und mit dem ein oder anderen Script noch ein paar Kleinigkeiten verbessert. Noch bin ich am Überlegen ob es sich lohnt eine Weltkarte mit den Besuchern einzubinden. An Ideen mangelt es nicht, aber an der Zeit…..
Also für’s Erste wird wieder Aktuelles anstehen, ob nun in Schrift oder im Bild.

Euer DerSchwarzgraue